{"id":2779,"date":"2021-11-11T12:09:16","date_gmt":"2021-11-11T12:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/tus08senne1-fussball.de\/?p=2779"},"modified":"2021-11-13T09:39:29","modified_gmt":"2021-11-13T09:39:29","slug":"hinten-mit-geduld-und-nach-vorne-mit-friedrich-riserva-mit-40-erfolg-bei-croatia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tus08senne1-fussball.de\/?p=2779","title":{"rendered":"Hinten mit Geduld und nach vorne mit Friedrich &#8211; Riserva mit 4:0-Erfolg bei Croatia!"},"content":{"rendered":"<p>(SM) Sollten mich zu dieser, von mannigfaltigen Ver\u00e4nderungen der Gesellschaft und deren Lebensweise gepr\u00e4gten Epoche unserer Zeitrechnung, in vielen Jahren mal meine Enkel fragen, &#8222;Opa, was ist eigentlich Kreisliga?&#8220;, ich w\u00fcrde wahrscheinlich wie folgt beginnen:<br \/>\nEs war ein lausig kalter Mittwochabend im November bei klarem Himmel und hellem Mondschein auf einem der letzten gro\u00dfen Tennenpl\u00e4tze in unserer Stadt. Tenne, das ist ein rotbr\u00e4unlicher Sportplatzbelag aus Ziegelmehl, Asche und Schlacke, der vor 100 Jahren, nach dem Krieg verwendet wurde, um schnell und kosteng\u00fcnstig zahlreiche Fu\u00dfballpl\u00e4tze zu bauen. Heute, gibt es die nicht mehr. Das Flutlicht beleuchtete bereits als wir ankamen das riesengro\u00dfe Spielfeld, auf dem 20 Minuten vor Anpfiff mit einem altersschwachen Kreidewagen d\u00fcnne Spielfeldmarkierungen aufgetragen wurden. Unsere Mannschaft, die damals nach einer schwierigen Phase ganz unten in der Tabelle stand und das Spiel unbedingt gewinnen wollte, hatte sich gerade knapp 30 Minuten warmgelaufen. Der Schiedsrichter erschien 2 Minuten vor Anpfiff und dann ging es auch schon los&#8230;<\/p>\n<p>So, genug Kreisligaromantik w\u00fcrde ich sagen, Opa bin ich h\u00f6chstwahrscheinlich auch noch nicht, daher habe ich ja noch ein wenig Zeit um zu \u00fcben!<br \/>\nDennoch stand die Nachholpartie gegen den Tabellenneunten vor dem Hintergrund der geschilderten Rahmenbedingungen sinnbildlich f\u00fcr das, wof\u00fcr wir die Kreisliga kennen und manche wohl auch lieben.<br \/>\nGenau 17 Tage lagen zwischen dem, aus Gr\u00fcnden einer schweren Verletzung eines kroatischen Spielers, abgebrochenen Ligaspiel NK Croatia gegen Sennes Riserva. 17 Tage, die die Verh\u00e4ltnisse beim annodazumal Tabellenvorletzten auf den Kopf gestellt haben. Den vor knapp drei Wochen eingeschlagenen Weg in eine bessere Zeit hat die Zwote konsequent fortgesetzt und sich vom B-Liga-Fallobst zu einer mehr als ernst zu nehmenden Mannschaft gemausert. W\u00fcrde man das Nachholspiel gewinnen, konnte man direkt und auf einen Punkt an den Gegner herankommen. Auch der Kader der Riserva ist seit dem Startschuss vor drei Wochen in eine neue Zeitrechnung \u00fcbergegangen. Mit Marcel Landgraf kehrte ein &#8222;verlorener Sohn&#8220; des einst ber\u00fcchtigten Senner 92er Jahrganges, der auf Anhieb 2011\/12 den A-Ligaaufstieg erstritt, in den Kader eines Senner Teams zur\u00fcck &#8211; auch das ist eben Kreisliga!<br \/>\nDas Verantwortlichentrio Rott-Terveer-Mahne musste auf den rotgesperrten Burhan Tokman sowie auf Kris Naporra und Mert Can Kilic aus dem Kader des vorangegangenen Sonntags verzichten. Neben Landgraf schlossen Felix Scharf und erneut Malte Hawerkamp die entstandenen L\u00fccken. In der Startaufstellung r\u00fcckte Hawerkamp zusammen mit Alexander Klimusch vor Keeper Terveer in die Innenverteidigung. Felix Scharf erhielt als Au\u00dfenverteidiger den Vorzug vor dem am Sonntag stark und fehlerfrei aufspielenden Jan Hendrik R\u00fcter, rechtfertigte seine Aufstellung aber mit einer tadellosen Defensivleistung. Ein weiteres Mal in blendender Form pr\u00e4sentierte sich Au\u00dfenverteidiger Ivo Dalhoff, der sich mit zunehmendem Selbstvertrauen auch in die Offensivaktionen seiner Mannschaft mit einschaltete. Zun\u00e4chst mit klarem Defensivauftrag ausgestattet, liefen Flori Helmke und Lukas Hentschel auf der Sechs auf und hatten im ersten Durchgang auf dem ungewohnten Gel\u00e4uf gegen k\u00f6rperlich robuste Gegenspieler keinen leichten Stand. Das legend\u00e4re Comeback von Marcel Landgraf auf dem rechten Senner Fl\u00fcgel lockte sogar dessen Eltern und treuesten Fans auf den Milser Sportplatz, von hier aus herzliche Gr\u00fc\u00dfe! Einer derjenigen, die zur Zeit den Unterschied ausmachen, war einmal mehr &#8222;Maschine&#8220; Tom Friedrich. Tom war einer der Akteure, die selbst in den dunkelsten Momenten der zur\u00fcckliegenden Monate jederzeit zum Tem gestanden und durch Pr\u00e4senz ein Zeichen gesetzt haben. Daf\u00fcr geb\u00fchrt dem 22-j\u00e4hrigen ein sehr herzliches &#8222;Chapeau&#8220; meinerseits, auch in diesem Spiel sollte Friedrich seine Wichtigkeit f\u00fcr das Team unterstreichen k\u00f6nnen. Spielertrainer Franky Rott und &#8222;Silencer&#8220; Marc Wittler komplettierten das Team als offensives Duo. Mit der eher &#8222;gr\u00f6beren Kelle&#8220; Jonathan Vogt, &#8222;Balkan-Bomber&#8220; Mirko Cacic, Jan Hendrik R\u00fcter und Marcel Schmidt standen au\u00dferdem Alternativen zur Verf\u00fcgung, um jederzeit auf sich stellende Herausforderungen reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Auf- und Einstellung des Senner Teams erwies sich vor dem Hintergrund der Gegneranalyse und den gesammelten Erfahrungen als folgerichtig. Das Team von NK Croatia dr\u00fcckte der Partie im ersten Drittel ganz klar seinen Stempel auf und profitierte zudem von vielen kleinlichen Pfiffen gegen die Riserva sowie einer eher gro\u00dfz\u00fcgigen Haltung des Unparteiischen bei augenscheinlichen Vergehen der Gastgeber. Hinten sicher stehen, Hohe B\u00e4lle des Gegners aus dem Zentrum in die Spitze verhindern und vor allem geduldig sein hie\u00df es f\u00fcr die Waldbadkicker im ersten Durchgang. Croatia war zun\u00e4chst das bessere Team und profitierte von vielen kleinen Ballverlusten und Fehlp\u00e4ssen, die einen geordneten Spielaufbau der Senner zun\u00e4chst deutlich erschwerten. Aber die Gastgeber machten aus ihrer augenscheinlichen Spielkontrolle insgesamt viel zu wenig, was aber auch an der soliden Abwehrarbeit mit kleinen Sch\u00f6nheitsfehlern von Klimusch, Hawerkamp, Scharf und Dalhoff lag. Der Tabellenneunte verzeichnete insgesamt deutliche Vorteile in der Zweikampfstatistik sowie bei zweiten B\u00e4llen, die aufgrund der eher halbhoch bis hoch angelegten Spielweise beider Teams zahlreich waren. Knapp wurde es, als die Gastgeber um die 20. Spielminute einen Freisto\u00df an der rechten Sechzehnerkante unentdeckt auf zentralhalbrechts zur\u00fccklegen und der folgende Torschlenzer nur knapp am langen Eck des Geh\u00e4uses von Sven Terveer vorbeifliegt. Senne war kurz zuvor zu seiner ersten guten Torchance gekommen, als Frank Rott Tom Friedrich \u00fcber links schickt und Marcel Landgraf in der Mitte einlaufend die gute Hereingabe nur um wenige Zentimeter mit dem Kopf verfehlt.<br \/>\nAls sich die Waldbadkicker zum zweiten Mal ernsthaft in Richtung Heimtor orientieren, soll es auch direkt klingeln. Bei der eigentlich ersten gelungenen Kombination der Senner in der Zentrale meistert Marc Wittler um die 20. Minute herum den entscheidenden Pass auf Mr. Zuverl\u00e4ssig, Tom Friedrich. Der entkommt mit gez\u00fcndetem Nachbrenner seinem Gegenspieler und dringt von halblinks kommend in den Sechzehner ein und nimmt in relativ scharfem Winkel Kurs aufs Tor. Im Zentrum ist zwar ein Senner mitgelaufen, aber Friedrich entscheidet sich selbstbewu\u00dft f\u00fcr den eigenen Torabschluss und nutzt die vorm Torh\u00fcter ge\u00f6ffnete kurze Ecke f\u00fcr die zu diesem Zeitpunkt schmeichelhafte aber sehr wichtige F\u00fchrung. Wenige Minuten nach der Senner F\u00fchrung kommen die Gastgeber durch einen unvermittelten Lattentreffer aus 25 Metern und einer daraufhin folgenden, dramatischen Torraumszene zur wohl besten eigenen Gelegenheit der Partie, doch Klimusch, Terveer, Hawerkamp und Scharf k\u00f6nnen den Ausgleich mit ein wenig Fortune verhindern. Ab der 30. Spielminute bauen die Gastgeber etwas ab, w\u00e4hrend sich die Riserva an Platz und kleinliche Pfiffe gew\u00f6hnt hat. Das Match wird ausgeglichener, auch weil die Senner Zentrale um den ackernden Helmke und den min\u00fctlich besser werdenden Lukas Hentschel mehr Zugriff bekommt. Im Resultat steht ein deutliches Plus an Senner Offensivaktionen \u00fcber Friedrich und Landgraf. Tom Friedrich verpasst einen weiteren Treffer \u00fcber seine Seite kommend nur knapp, Marc Wittler vergibt die bis dato gr\u00f6\u00dfte Torchance, als er einen ins Zentrum abgewehrten Ball in der 44. Spielminute nicht im Tor unterbringen kann und aus 16 Metern knapp am Tor vorbeischie\u00dft.<\/p>\n<p>Mit der nunmehr verdienten F\u00fchrung geht es in die Pause. Die Senner Mannschaft schw\u00f6rt sich kurz auf die Gangart f\u00fcr die zweiten F\u00fcnfundvierzig ein. Je l\u00e4nger die Partie dauern w\u00fcrde, desto wahrscheinlicher w\u00fcrden Senner Tore.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Minuten nach Wiederanpfiff verl\u00e4sst der mit einigen muskul\u00e4ren Problemen k\u00e4mpfende Wittler f\u00fcr &#8222;Balkan-Bomber&#8220; Cacic das Kieselrot, und Cacic sollte seinem j\u00fcngst erworbenen Pseudonym in mehrfacher Hinsicht gerecht werden, also &#8222;Bomber&#8220;&#8230; Der langhaarige Standardspezialist (Haarband ist deutlich angezeigt!) braucht nur kurz, um sich in der Zentrale mit Hentschel, Helmke und den in die Offensive verschiebenden Frank Rott zu synchronisieren. 10 Minuten nach Einwechselung spielt Cacic einen weiten Flugball auf den zentral in Richtung Tor wegstartenden Frank Rott, der den herauskommenden Torwart kurz irritiert, soadass dieser die auftrumpfende Kugel nicht abwehren kann. Der Ball springt am Keeper vorbei (oder andersherum) und rollt dann letzten Endes nicht mehr einholbar \u00fcber die Linie zum 2:0. Damit ist die Vorentscheidung gefallen, die Gastgeber bringen allenfalls noch St\u00fcckwerk mit eher unkoordinierten weiten B\u00e4llen zustande, sodass die kompromisslos agierende Abwehr mit dem sich mehr und mehr in die Offensive einschaltenden, starken Ivo Dalhoff, Terveer im Senner Tor einen zusehends ruhigen Restabend bescherrt. Das in den 2010er Jahren erfolgreiche Arminia-III-Landesliga-Duo um Cacic und Rott diktiert mit dem so wertvollen und mannschaftsdienlich agierenden Flori Helmke zusehndes die Senner Spielweise, sodass es gef\u00e4hrlich eigentlich nur noch in eine Richtung geht. Keine zehn Minuten nach dem so wichtigen 2:0 wird Lukas Hentschel in knapp 30 Meter Torentfernung in leicht linker Position gefoult und es folgt eine weitere Episode &#8222;zwischen Genie und Wahnsinn&#8220; mit Mirko Cacic. Der &#8222;Balkan-Bomber&#8220; vom Waldbad nimmt sich das Leder und wichst die Kugel wie einen Strich, zugegeben &#8211; nicht v\u00f6llig unhaltbar, in den rechten Knick, sodass das Tornetz nur noch &#8222;Flatsch&#8220; sagen kann. Jeder, der das in wenigen Tagen 31 Jahre alt werdende &#8222;Enfant terrible&#8220; des Senner Kl\u00fcngels kennt, kann nicht umhin, die Szene mit einem leichten Schmunzler und dem Gedanken, &#8222;er hats mal wieder gebracht&#8220;, zu quittieren. Das 3:0 ist die Entscheidung, Marcel Landgraf darf das Feld nach 68 Minuten unter dem Jubel der frierenden Senner Anh\u00e4ngerschaft verlassen, f\u00fcr Landgraf komplettiert die &#8222;gr\u00f6bere Kelle&#8220;, Joni Vogt das Team und kann von Beginn an Akzente setzen. Die Senner spielen sich nun an diesem unwirtlichen Mittwochabend in einen kleinen Rausch, lassen das Spielger\u00e4t teils sehenswert laufen und kommen zu weiteren hochkar\u00e4tigen Gelegenheiten. Tom Friedrich, Frank Rott und nochmal Mirko Cacic haben aussichtsreiche Versuche f\u00fcr weitere Tore, w\u00e4hrend Klimuschs und Hentschels Versuche aus der zweiten Reihe \u00fcber das Geh\u00e4use gehen. Malte Hawerkamp kl\u00e4rt jeden Versuch der Gastgeber in Richtung Senner Tor zu kommen, humorlos heraus, sodass es Jonathan Vogt ist, der sich in der 85. Spielminute f\u00fcr seinen Einsatz belohnt und alleine auf das Tor entkommend, souver\u00e4n zum 4:0 einschie\u00dft. Der Schiedsrichter sah keinen Anlass, \u00fcber die regul\u00e4ren 90 Minuten hinaus auf dem Gel\u00e4uf zu verweilen, sodass sich die Riserva um viertel nach neun \u00fcber den dritten Dreier in Folge freuen, und ein wenig aufatmen darf.<\/p>\n<p>Ein 4:0 bei NK Croatia ist immer ein Statement einer Mannschaft! Wer dieses unbequem zu bespielende Team, dessen Spielweise auf dem riesengro\u00dfen Ascheplatz zu Milse (den wir gem\u00e4\u00df der Presseartikel von vor ein paar Wochen zum letzten Mal gesehen haben d\u00fcrften) und die hitzigen Spielverl\u00e4ufe kennt, der wei\u00df das und kann das insbesondere vor dem Hintergrund eines Flutlichspiels an einem Mittwochabend einsch\u00e4tzen. Die Riserva hat sich in den zur\u00fcckliegenden knapp drei Wochen sukzessive aus der Krise gearbeitet &#8211; das sieht man auch daran, dass die Neigung zum Verweilen nach dem sportlichen Programm wieder merklich zunimmt. Ohne das \u00fcberbewerten zu wollen, liegt auch hierin ein Schl\u00fcssel zu mannschaftlicher Geschlossenheit auf dem Platz. Den Zusammenhalt im gesamten Senner Seniorenfu\u00dfball zu st\u00e4rken ist Leitungsaufgabe, aber auch die Akteure m\u00fcssen ihren Beitrag dazu leisten. Daher der Dank an die Jungs vom Waldbadexpress und Larsi Trapp, die am Mittwochabend den Weg nach Milse gefunden und die Zwote supportet haben! \u00a0Innerhalb des inzwischen ann\u00e4hernd um 50% vergr\u00f6\u00dferten Kaders gilt es nun, f\u00fcr alle Aktiven sich trotz Frusterlebnissen nicht zur\u00fcckzuziehen, sondern mit der Mannschaft den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Die schwere, zur\u00fcckliegende Zeit beschreibt das Gegenteil des Status Quo und die enorme Wichtigkeit eines jeden einzelnen. Daher freue ich mich ganz pers\u00f6nlich auch auf eine etwaige R\u00fcckkehr von Lars Trapp, Fabio Schiprowski und &#8222;Speedster&#8220; Alex Schulze in die Reihen unseres Teams &#8211; Ihr seid wichtig und geh\u00f6rt dazu!<\/p>\n<p>Am Sonntag beschlie\u00dft die Riserva um 13:30 Uhr die Englische Woche im Duell gegen die Drittvertretung aus Peckeloh. Die G\u00e4ste aus dem Altkreis haben zuletzt durch zwei Siege auf sich aufmerksam gemacht und sollten daher keinesfalls untersch\u00e4tzt werden. Das Senner Publikum sei auf diesem Wege recht herzlich in unser &#8222;Wohnzimmer&#8220; am Waldbad eingeladen!<\/p>\n<p>Dialog des Abends (feat. Flo Helmke und Mirko Cacic):<\/p>\n<p>Helmke: Das war so typisch Kreisliga!<br \/>\nCacic: Ja, am Ende kommt der Dicke auf&#8217;n Platz und macht das Tor!<\/p>\n<p>Man of the Match: Tom Friedrich<\/p>\n<p>Bis Sonntag;-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genau 17 Tage lagen zwischen dem, aus Gr\u00fcnden einer schweren Verletzung eines kroatischen Spielers, abgebrochenen Ligaspiel NK Croatia gegen Sennes Riserva. 17 Tage, die die Verh\u00e4ltnisse beim annodazumal Tabellenvorletzten auf den Kopf gestellt haben. 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