„Am Ende ungefährdet, aber nicht lückenlos zufriedenstellend“ fasst B1-Coach Serdar Özkan den 7:2 (4:2) Heimsieg seines Teams gegen den VfL Schildesche zusammen, der zwischen der 20. und 25. Spielminute sogar in Führung gehen konnte, ehe die Waldbadeleven mit teils sehenswert herausgespielten Treffern davoneilten.
Die B1 hat ein typisches 0:0-Spiel trotz vorbildlicher kämpferischer Einstellung mit 2:0 (0:0) verloren. Der bis zur 60. Spielminute stark pfeifende Unparteiische leitete die Niederlage mit zwei durchaus diskutablen Entscheidungen ein.
Im wohl besten Saisonspiel belohnt sich die Senner B-Jugend mit einem 2:2 gegen SCB und zeigt, dass vom Potential durchaus mehr in der bisherigen Spielzeit drin gewesen wäre.
(SM) Sie können doch noch gewinnen! Nach zwei engagierten Halbzeiten gegen einen sich vor allem im ersten Durchgang stark wehrenden Gegner, belohnten sich die Senner B1-Junioren mit dem ersten Dreier der Saison. Sean Greenyer (2x) Milan Naamo und Devin Dal besorgten die Senner Tore.
In einem am Ende aus Senner Sicht unnötig spannenden Spiel besiegte die Senner U17 den Tabellenzweiten von der Königsbrügge mit 5:4 (4:1).
Trotz einiger Ausfälle hat die Senner U17 eine starke Reaktion auf die Heimschlappe gegen Dornberg gezeigt und durch Tore von Jonas Bönsch, Paul Thesing und Leander Weihs (2x) hochverdient beim VfB Fichte gewonnen.
Durch Tore von Jonas Bönsch und Paul Thesing konnte die Senner U17 am späten Samstagnachmittag bei der Bezirksligareserve des VfR Wellensiek gewinnen.
In einem engagiert geführten Match konnten sich die Senner U17-Junioren am Samstagnachmittag durch Tore von Malik Bekiri, Valton Krasniqi (2x) und Sean Greenyer mit 4:1 durchsetzen, der Anschlusstreffer der Gäste in der 60. Minute blieb letztlich ohne Auswirkungen.
Am Ende ging das 0:2 gegen einen der Meisterschaftsanwärter der Kreisliga A Bielefeld völlig in Ordnung. Dabei verpassten die Senner den entscheidenden Moment dem Spiel eine andere Wendung zu geben.
Junge, Junge, Junge.., in einer Partie, die die Senner U17-Junioren über 70 Minuten dominieren springt am Ende für die Blau-Weißen ein deutlicher aber deutlich zu niedriger 3:0 (2:0)-Erfolg heraus. Verantwortlich für die “deutliche Sache” zeichnete am Ende die seriöse Verteidigung, die über 80 Spielminuten rein gar nichts anbrennen ließ.